PSYCHISCHE GESUNDHEIT AM ARBEITSPLATZ

Wie fördern, was beachten?

Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zu erhalten und zu fördern ist für Unternehmen mittlerweile unerlässlich geworden, um reibungslose Unternehmensabläufe zu gewährleisten und gesteckte Ziele erreichen zu können. Psychische Erkrankungen haben nicht nur lange Fehlzeiten zur Folge, sondern auch weitreichende „Nebenwirkungen“, wie z.B. Disbalancen im Team, erhöhte Fluktuation, eine sinkende Leistungsfähigkeit oder auch Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Chronische Stressbelastung im Arbeitskontext kann sowohl Auslöser wie auch Verstärker einer psychischen Belastungsstörung sein, die sich unerkannt und unbehandelt zu einer psychischen Erkrankung entwickeln kann. Oft können wir nicht wissen, welche privaten Stresssituationen sich bei den Mitarbeitern noch zu den beruflichen Anforderungen gesellen und ein Gesamtbelastungsszenarium bilden.

 

Das ganze Spektrum betrachten!
Wir widmen uns in unserer Herangehensweise dem gesamten Spektrum, von den möglichen Ursachen über systemisch einwirkende Komponenten, der Früherkennung psychischer Fehlbelastungen, Grundwissen psychischer Erkrankungen über empathisch, wertschätzende Gesprächs- führung bis hin zu praxisgeeigneten Maßnahmen und Interventionen. 

 



 Psychische Erkrankungen und Stress assoziierte

Belastungsstörungen sind zunehmend Grund dafür, dass Mitarbeiter langfristig ausfallen und Kollegen durch Doppelbelastungen ebenfalls gefährdet sind. 

Sabine Freutsmiedl


Führungskräfte und Verantwortliche aus dem Personalbereich in der Pflicht!

Führungskräfte und Verantwortliche aus dem Personalbereich sind bei dieser sensiblen Thematik besonders gefragt. Uns geht es daher insbesondere auch um Fallbesprechungen sowie konkrete Empfehlungen, wie sie das Thema Gesundheitsprävention in ihren Führungs- oder Personaler Alltag integrieren können. Das Verhalten betroffener Mitarbeiter kann sich vielschichtig zeigen – von uneinsichtig, blockiert bis verunsichert oder schambehaftet.  

 

Unsere Workshops vermitteln Ihnen daher die notwendige Haltungssicherheit, um sich selbst im Thema zu verorten sowie Handlungssicherheit um die erforderliche dialogische Kompetenz aufbauen zu können. So gelingen zeitnahe und strukturierte Ansprache in Bezug auf Fürsorgegespräche, Fehlzeiten- und Stabilisierungsgespräche und insbesondere auch für Rückkehrgespräche. Die Verhaltens- und Werteorientierte Ausrichtung unterstützt Gesunderhaltung der Einzelnen sowie die Wertschöpfung des Unternehmens. Durch Fallbesprechungen und praktische Übungen bezüglich eigener Akutfälle erhalten Sie ein Handlungsrepertoire, das Ihnen praxisorientiert und nachhaltig im Umgang mit belasteten Mitarbeitern hilft.  

 


 

Dieses Angebot richtet sich insbesondere an:

Personalmanager, Personalentwickler,

Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen,

Arbeitnehmervertreter, BEM Beauftragte